Frau und Auto – #FEM Facts

FEM Facts Frau und Auto

Frau und Auto – #FEM Facts

Nun ist auch Frauen in Saudi-Arabien das Autofahren erlaubt. Es war das letzte Land der Welt, dass nun Frauen Autofahren erlaubt. Aber es gelten noch immer strenge Kleidungsvorschriften und in vielen Fällen ist die Frau auf den männlichen Vormund angewiesen. In Saudi-Arabien dürfen Frauen keinen Pass ohne männlichen Vormund beantragen. Sitzen jedoch an Grenzkontrollen und prüfen Ausweise von Touristen und stempeln diese ab. Hier Fakten zu Frau und Auto.

1. Frau und Führerschein
Der erste Mensch, der einen Führerschein erhielt war eine Frau. Die Frauenrechtlerin Anne de Rochechouart de Mortemart d Uzes aus Paris. Sie bestand 1898 die Fahrprüfung mit Ihrem Zweizylinder-Delahaye. Bertha Benz fuhr bereits 1888 eine 106 Kilometer lange Strecke von Mannheim nach Pforzheim. Sie gilt damit als erste Autofahrerin und fuhr noch legal ohne Führerschein.

2. Die erste Frau mit Führerschein fuhr auch gleich zu schnell
Die Herzogin von Uzes war übrigens auch die erste Frau, die einen Strafzettel für zu schnelles Fahren erhielt. Zwei Monate nach Ihrer Prüfung durchbrach Sie das Pariser Tempolimit von 12 km/h. Denn die Autos durften damals nur 12 km/h fahren. Sie hat sich darüber geärgert und den ersten Frauen-Automobilclub gegründet.

Ford Fiesta Frau Kauf EU-Wagen


3. Rückspiegel am Auto
Das erste Auto von Carl Benz war bereits ein Cabriolet. Der Rückspiegel war die Idee einer Frau. Aber aus ganz anderen Gründen. Doroty Levitt, eine Rennfahrerin benötigte einen Schminkspiegel und so wurden im Auto Rückspiegel installiert.

4. Frauen pendeln zum Job
Fast 60 Prozent aller Arbeitnehmer pendeln täglich zur Arbeit. Dies gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. Frau die länger zur Arbeit fahren sind öfter krank und haben konkret messbare Folgen. Sie haben auch einen erhöhten Body-Mass-Index als Frauen, die nicht zur Arbeit pendeln. Während pendelnde Frauen öfter zum Arzt gehen, fühlen sich Männer subjektiv schlechter.

5. Frau und Bus
Bereits 17,5 Prozent aller Mitarbeiter im öffentlichen Nahverkehr sind Frauen und es werden immer mehr. In den USA liegt der Durchschnitt noch bei 15 Prozent. Dies ist vom Prinzip auch richtig, denn Frauen sind sicherere Autofahrer als Männer. Sie begehen weniger Unfälle mit Verletzten. Ostdeutsche Frauen fahren übrigens am sichersten. Vor allem in Brandenburg fahren die Frauen Weltklasse. Männer gehen höhere Risiken ein und verursachen doppelt so viele Unfälle wie Damen.


6. Frau und Flensburg
390.000 Unfälle gab es im Jahr 2016 im Straßenverkehr mit Verletzten. Insgesamt wurden im Jahr 2016 insgesamt 2.58 Millionen Unfälle polizeilich erfasst. Und 65 Prozent verursachten Männer. Ein Grund ist auch zu schnelles Fahren. Dies merkt man auch im Flensburger Zentralregister. Knapp 22 Prozent der Verkehrssünder sind weiblich. Ein Grund ist jedoch auch, dass Männer täglich längere Strecken fahren als Frauen. 82 Prozent aller Frauen besitzen übrigens einen Führerschein. (Männer 93 Prozent) Ebenfalls trinken Frauen viel weniger Alkohol und haben deshalb weniger Alkoholdelikte als Männer. Sie sind laut des Auto Clubs Europa die besseren Autofahrer. Im Jahr 1973 gab es fast 21.000 Verkehrstote bis die 0,8 Promille Grenze eingeführt wurde. Im Jahr 2016 starben noch 3.206 Menschen im Straßenverkehr.

7. Frau als Chefin eines Autoherstellers
Im Jahr 2014 wurde die Amerikanerin Mary Barra bei General Motors erste Chefin der Automarke. Und Ihr Gehalt von 14,4 Millionen US Dollar liegt keinesfalls unter dem Schnitt. Sie erhielt sogar 5 Millionen Dollar im Jahr mehr als der Vorgänger Dan Akerson. Inzwischen zählt Sie zu den fünf einflussreichsten Frauen der Welt und arbeitet immer noch bei Opel. Sie hat leider auch Opel verkauft.

8. Frau und Mobilität
Frauen waren bereits früher sehr reisefreudig. Denn um einen Mann im Bronzezeitalter zu finden, musste man im Durchschnitt 300 bis 500 Kilometer zurücklegen. Männer blieben eher am Geburtsort. 2500 vor Christus waren über 65 Prozent aller Reisenden Frauen. Reisen liegt Frauen im Blut und nur durch die weibliche Mobilität kam es auch zu einem kulturellen Austausch.

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