Tricks Autodiebe 2018

Autodieb 2018

Tricks Autodiebe 2018

Schon lange schlägt man als Autodieb keine Scheibe mehr ein und schließt den Wagen kurz. Das macht Geräusche und warum soll man während der anschließenden Fahrt zum Dealer frieren? Im Jahr 2017 wurden wieder knapp 18.000 Autos gestohlen. Zusätzlich noch mehr als 100.000 Ersatzteile wie Alufelgen, Navi-Systeme oder Airbags. Jeden Tag werden knapp 340 Autos gestohlen und der Besitzer hat danach Probleme mit der Versicherung. Doch inzwischen klauen die Banden mit Computer und System. Wir stellen die bekanntesten Methoden für Diebstahl vor und geben Tipps, wie Sie sich davor schützen. Man sollte diese Tipps beachten. Denn wird der Wagen geklaut und es gibt keine Spuren, so gibt es zwangsläufig Probleme mit der Versicherung. Diese gilt es schon vorher zu vermeiden.

Keyless-Go-Autos klauen ist besonders beliebt in 2018

Bei Keyless-Go Diebstählen wird das Signal einfach verlängert. Wer möchte, kann sich die Funkverlängerung für 120 Euro bauen. Wir haben es getestet und auch Laien können dies. Dies ist als Beispiel ein beliebter Trick für Diebe, welche das Auto direkt vor der Haustüre des Einfamilienhauses klauen. Sie gehen zur Außenwand der Garderobe, wo zumeist auch der Autoschlüssel abgelegt wird. Der Schlüssel funkt durch die Wand und draußen steht der Funksignal Verlängerer. Der Dieb kann das Auto vom Hof starten und Sie haben anschließend Probleme. Abhilfe schafft, seine Schlüssel in einer Metallbox aufzubewahren. Dann kann das Signal nicht von der Garderobe durch die Wand funken.

Maserati Levante 2018 Silber vorne


Autoschlüssel niemals hergeben

Beim Autohaus hat man keine andere Wahl. Wird das Auto jedoch vom Hotel-Mitarbeiter oder Parkhaus-Betreiber in Italien selbst eingeparkt, sollte man sich genau überlegen, wer den Schlüssel bekommt. Die Diebe kaufen 2018 einen Blanko-Schlüssel, der angelernt wird. Da kein Dieb mehr ein Auto aufbricht und mit Laptop am Diagnosestecker arbeitet, nutzt er einfach eine elektronische Kopie des Originalschlüssels. Das geht bequem im Trocknen. Er funkt ja brav seine Daten. Geben Sie den Schlüssel nur im Notfall aus der Hand, wie bei einem Werkstatt-Termin. Einfacher kommt man in kein Auto. Am Supermarkt stellt man sich mit einem Störsignal-Sender auf den Parkplatz. Parkt jemand ein und versucht seinen Wagen zu verschließen, so leuchtet das Auto nicht auf und die Türen bleiben offen. Der Dieb kann dann, während Sie einkaufen das Auto ausräumen. Unser Tipp ist immer zu prüfen, ob der Wagen blinkt und verschlossen wurde. Auch das Klacken der Türverriegelung hört man. Bei Diebstahl zahlt die Versicherung nicht, wenn Mittels „Jamming“ das Auto aufgemacht wurde. Der Preis eines Jammer-Störsender kostet um die 2.000 Euro und kann in vielen Alarm Onlineshop bequem bestellt werden. Danach muss sich der Dieb nur noch auf einen Parkplatz stellen und warten wer kommt. Sie kaufen ein, er räumt aus.

Maserati GranCabrio weiß Fahrt Gardasee Kopie


GPS-Tracker im Auto sind eine gute Sache

Die Autohersteller wollen die Probleme nun ernster nehmen, was dem Kunden derzeit jedoch nichts bringt. Die Probleme sind vorhanden. Und es gibt sogar Keyless-Go Autoschlüssel, die sich auslesen lassen, wenn diese nicht benutzt werden. Wer im Kaffee mit dem Laptop neben Ihnen sitzt, kann unter Umständen gerade Ihren Autoschlüssel auslesen. Auch hier hilft in der Aktentasche eine Metallbox. Diebstähle lassen sich nicht verhindern aber einschränken. Machen Sie es dem Täter unbequem, geht er woanders hin. Das Autohaus Dünnes in Regensburg baut in Autos der Marken Ford, Jaguar, Land Rover und Maserati GPS-Tracker ein. Hier lässt sich die Position des Wagens ermitteln und es steigen nicht nur die Chancen auf eine Wiederbeschaffung. Sondern man kann auch der Versicherung diese Daten als Beweis übergeben. Teilweise gibt es sogar einen Rabatt in der Versicherung, wer diese Maßnahme vornimmt. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss zu einem alten bewährten System greifen. Empfohlen von der Polizei, GDV oder ADAC. Es ist die altbewährte Lenkradkralle. Sichtbar am Lenkrad blockiert sie das Steuer und schreckt Diebe ab. Am besten lässt man keine Wertsachen im Auto und nutzt eine Lenkradkralle. Alles andere was im Auto verbaut ist, wie Navi oder Airbag, kann man nicht schützen. Bei Alufelgen helfen spezielle Schraubensätze. Bei dem Einbau eines GPS-Tracker helfen wir Ihnen weiter. Jetzt fährt man im Jahr 2018 ein hochmodernes Auto das selbst parkt und lenkt und sollte es trotzdem mit einer Lenkradkralle schützen.

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